"Zehn Mythen der Krise"
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Am 23. Januar ist mein neues Buch erschienen: |
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Herrschende Irrlehre
Warum gelingt es auch im vierten Jahr nicht, die Krise der Weltwirtschaft, die mit der Krise der Finanzwirtschaft 2008 begann, zu überwinden? Die Antwort ist einfach: Die Krise ist vor allem eine Krise der ökonomischen Theorie und diese hat sich einer radikalen Veränderung bis jetzt verweigert. Die Politik ist nur das Opfer der ökonomischen Mythen und Dogmen. Nehmen wir ein einfaches, ja, das einfachste Beispiel: Kaum hatte die Krise der Finanzmärkte begonnen, waren die meisten Ökonomen fest davon überzeugt, dass das „billige Geld“ der amerikanischen Zentralbank die Krise verursacht hatte. Als die Krise jedoch in voller Stärke ausbrach, machten fast alle Zentralbanken der Welt das Geld noch billiger. Wie aber kann ein Faktor, der für die Krise verantwortlich ist, auch gleichzeitig der entscheidende Schritt zu ihrer Lösung sein?...
A German end to the Euro vision
nce upon a time European leaders believed in a step-by-step approach of European integration. Each step would bring Europe closer to the target of closely related but still independent states. According to this vision states would be willing to relinquish more and more of their independence, in order to gain advantages of peace, global strength through political cooperation and economic strength as a result of a big common market. In this approach, the creation of a monetary union was just one of these consecutive and unavoidable steps on the path to strengthen political cooperation and to complete the common market with its indisputable advantages for all European citizens....

